|
Hallo Reader, Letzte Woche hatten wir unseren Live-Call, in dem ich gemeinsam mit dir deinen ersten Monat geplant habe. Wir sind direkt in den November gestartet, und es hat mir viel Spaß gemacht, mit dir daran zu arbeiten. Jetzt bist du bestens für den ganzen Monat vorbereitet. Wenn du neu beim Thema Budgetierung bist, fängst du wahrscheinlich bei null an. Und das ist völlig in Ordnung. Ehrlich gesagt mag ich es manchmal, im „Anfängermodus“ zu sein – es fühlt sich unbeschwert an, ohne Vorbelastung zu starten. Genieße es also, Anfängerin zu sein! Es gibt keinen Nachteil dabei; du bist wie ein unbeschriebenes Blatt, das sich nach und nach füllt. Und noch etwas, das nicht nur für Anfängerinnen, sondern für alle wichtig ist: Du planst dein Budget immer nur für einen Monat – nicht für dein ganzes Leben. Behalte das im Hinterkopf! Wenn ein Monat mal nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, kannst du die Erkenntnisse daraus nutzen, um den nächsten Monat neu zu planen. Ist das nicht großartig? Ein schlechter Monat sagt nichts über dein gesamtes Leben aus. Es ist einfach nur ein einzelner Monat – mit der Chance, es im nächsten besser zu machen. Natürlich solltest du dein Budget ernst nehmen und mit echten Zahlen rechnen. Aber wenn ein Budget mal nicht aufgeht, ist das kein Dauerzustand. Ja, so etwas kann passieren – und ja, das fühlt sich nicht gut an. Doch statt ein Drama daraus zu machen: Schau dir die Zahlen an, erkenne Muster und finde einen ersten Schritt – egal wie klein –, um die Situation zu verbessern. Genau deshalb machen wir ja die Arbeit! Glaube mir: Als ich mit der Budgetierung angefangen habe, war mein Plan alles andere als perfekt. Und selbst heute gibt es Monate, in denen es nicht so läuft, wie geplant. Der Unterschied ist: Ich weiß inzwischen, wie ich meine Zahlen lesen und was ich tun kann, um gegenzusteuern. Genau dieses Selbstvertrauen gewinnst du mit jedem Monat – sogar (oder vielleicht gerade!) in den schlechten Monaten, denn sie fordern dich heraus, genauer auf deine Zahlen zu schauen 💪 Dieses Selbstvertrauen ist unbezahlbar. Es bleibt dir erhalten – bei jedem weiteren Schritt, den du gehst. Genau deshalb liebe ich Budgetierung: Sie setzt mich auf den Fahrersitz meiner eigenen Finanzen. Ich übernehme die Verantwortung für meinen Erfolg ebenso wie für meine Misserfolge. Doch da ich selbst am besten weiß, wohin ich gelangen möchte, muss ich am Steuer sitzen – auch wenn der Weg dorthin nicht immer geradlinig verläuft. DAS KANNST DU DIESE WOCHE TUN✏️ Schreibe auf, welche Ausgaben nur einmal im Jahr kommen. Das dauert höchstens zehn Minuten. Denke an Versicherungen, Zahnarzt, Geschenke, Weihnachten oder eine Reparatur. Schreibe sie mit einem groben Betrag auf. Wenn du magst, teile die Summe durch zwölf. Zum Beispiel: 1.200 € im Jahr ÷ 12 = 100 € pro Monat. Dieser Betrag gehört als fester Posten in dein Monatsbudget. Du musst nichts perfekt wissen. Eine Schätzung genügt. Übrigens: Wusstest du, dass mein Finanzplaner ein eigenes Arbeitsblatt genau für diese Art von Ausgaben enthält? Das gilt für alle Versionen – so kannst du sie ganz einfach in dein Monatsbudget einbauen. NEU FÜR DICHDein Budget ist nicht aufgegangen? Ändere deine Perspektive. Es ist kein Scheitern, sondern ein Hinweis. Wie du ein Budget, das nicht aufgegangen ist, richtig interpretierst, zeige ich dir in meinem Artikel. Dein Budget geht nicht auf? Das ist kein Versagen, sondern ein Hinweis → Darin zeige ich dir, warum Budgets oft nicht aufgehen, wie du dein Monatsbudget in vier Schritten realistisch einteilst und welche von drei Methoden zu dir passen könnte. Wenn du etwas zum Ausdrucken und Eintragen möchtest: Der Finanzfahrplan 3.0 (0 €) enthält den Budgetplaner → Und der Finanzplaner begleitet dich durch das ganze Jahr. Hier kannst du ihn ansehen → ICH MÖCHTE VON DIR H📧REN!Antworte einfach auf diese Mail. Ich lese jede Antwort. Welche Ausgabe kommt bei dir jedes Jahr und bringt dein Budget trotzdem durcheinander? Das war ein schönes Gespräch. Nächste Woche machen wir weiter. Bis dahin: Lass dich von einem Budget, das nicht aufgeht, nicht aus der Bahn werfen. Lerne aus deinen Zahlen und gehe weiter. – Katja PS: Was tun, wenn unerwartete Ausgaben anfallen? Die Zahnarztrechnung, die Nachzahlung, die Reparatur: Auch dafür gibt es eine Lösung. Am 16.11. startet meine Challenge „Das Sicherheitssystem“. Dort baust du Schritt für Schritt eine Struktur auf, die dich auch bei Unerwartetem trägt. Mehr zur Challenge erfährst du hier → |
Du brauchst kein weiteres Haushaltsbuch. Du brauchst einen Plan, der zu deinem Alltag passt. Mit meinem Finanzfahrplan 3.0 für 0 € findest du heraus, wohin dein Geld bisher gegangen ist, und gibst ihm mit dem Budgetplaner eine Struktur, damit es nicht wieder verpufft. Schritt für Schritt und so, dass du spürst: Ich bin auf dem Weg ↓