Wann genau rutscht dein Konto ins Minus?

Hallo Reader,

Wenn du jeden Monat im Minus landest, musst du dir kein schlechtes Gewissen machen.

Aber du musst es auch nicht einfach hinnehmen.

Seit über sieben Jahren arbeite ich mit Frauen zusammen, die mit Angst oder Frust auf ihre Finanzen schauen. Viele von ihnen haben ein gutes Einkommen. Und trotzdem verpufft das Geld.

​In unserer Challenge ist mir wieder etwas klar geworden:

Bei vielen Frauen fehlt nicht das Einkommen. Es fehlt der Überblick, und damit auch die Struktur.

Besonders schwierig wird es, wenn das Geld an einem anderen Tag kommt, als die großen Rechnungen abgebucht werden.

Eine Teilnehmerin erzählte mir genau das. Ihr Einkommen würde reichen, sogar mit etwas Puffer zum Sparen. Aber die großen Abbuchungen kommen, bevor das Geld da ist. Also rutscht sie in den Dispo.

Gemeinsam bauen wir gerade einen Plan, damit sie den Dispo Schritt für Schritt abbauen, Schulden tilgen und wieder sparen kann.

Wenn du denkst, du könntest nicht sparen, weil dir die Disziplin fehlt: Das stimmt vermutlich nicht.

Der erste Schritt sind nicht noch mehr Spartipps.

Du brauchst erst einen klaren Überblick: wann dein Geld kommt und wann es wieder geht.

Wie du danach den Dispo Schritt für Schritt abbaust, zeige ich dir hier:

👉 Jeden Monat im Minus? So baust du den Dispo Schritt für Schritt ab​

DAS KANNST DU DIESE WOCHE TUN

Nimm dir zehn Minuten und schreibe auf:

  • An welchem Tag kommt dein Geld?
  • Welche Abbuchungen laufen davor, welche danach?
  • An welchen Tagen steht dein Konto im Minus?

Mehr nicht. Du musst noch nichts ändern. Du schaust nur einmal hin.

Dafür brauchst du kein Excel. Ein Blatt Papier reicht. Wenn du eine fertige Vorlage willst, bekommst du sie mit dem Finanzfahrplan 3.0 (0 €).

Und wenn du gerade akut überschuldet bist, hol dir zusätzlich Hilfe bei einer kostenlosen Schuldnerberatung, zum Beispiel der Verbraucherzentrale, der Caritas oder der Diakonie.

NEU FÜR DICH

Wenn dein Geld nicht auf einmal kommt, sondern über den Monat verteilt, hilft dir dein Finanzplaner mit einem Wochenbudget. Du siehst nach jeder Woche, was noch übrig ist, und das ohne komplizierte Einrichtung.

ICH MÖCHTE VON DIR H📧REN!

Wann wird es bei dir eng: vor dem Zahltag, oder gleich danach, wenn die großen Abbuchungen kommen?

​Antworte einfach auf diese Mail. Ich lese jede Nachricht.

Schön, dass wir uns diese Woche wieder unterhalten haben. Lass uns das nächste Woche fortsetzen.

Bis dahin: Verurteile dich nicht selbst, sondern verschaffe dir stattdessen einen realistischen Überblick über deine Zahlen und Termine.

– Katja

​
​

KATJA GROESSER

Du brauchst kein weiteres Haushaltsbuch. Du brauchst einen Plan, der zu deinem Alltag passt. Mit meinem Finanzfahrplan 3.0 für 0 € findest du heraus, wohin dein Geld bisher gegangen ist, und gibst ihm mit dem Budgetplaner eine Struktur, damit es nicht wieder verpufft. Schritt für Schritt und so, dass du spürst: Ich bin auf dem Weg ↓