Warum am Monatsende nichts zum Sparen bleibt

Hallo Reader,

„Was am Monatsende übrig bleibt, spare ich.“

Dieser Plan klingt vernünftig. Aber er gibt deiner Rücklage den letzten Platz.

Vorher kommen Fixkosten, Einkäufe, Rechnungen, kleine Besorgungen und alle Ausgaben, die im Alltag noch dazukommen.

Wenn am Ende nichts mehr übrig ist, wirkt es schnell so, als könntest du einfach nicht sparen.

Dabei kann das eigentliche Problem die Reihenfolge sein.

Hilfreicher ist es, bereits beim nächsten Gehalt zu prüfen:

  1. Welche notwendigen Ausgaben fallen bis zum darauffolgenden Gehalt an?
  2. Welche zusätzlichen Ausgaben kenne ich bereits?
  3. Welcher vorsichtige Betrag könnte danach von Anfang an für meine Rücklage vorgesehen werden?

Mit „Dein Sparstart“ kannst du genau das kostenlos prüfen.

→ Meinen möglichen Sparbetrag finden​

Wenn noch kein verlässlicher Betrag möglich ist, bekommst du keine künstliche Sparvorgabe. Das Tool zeigt dir stattdessen, was zuerst sinnvoll ist.

–Katja

​

​
​

KATJA GROESSER

Du brauchst kein weiteres Haushaltsbuch. Du brauchst einen Plan, der zu deinem Alltag passt. Mit meinem Finanzfahrplan 3.0 für 0 € findest du heraus, wohin dein Geld bisher gegangen ist, und gibst ihm mit dem Budgetplaner eine Struktur, damit es nicht wieder verpufft. Ohne Chichi, Schritt für Schritt und so, dass du spürst: Ich bin auf dem Weg ↓